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Tuesday, 2014-09-16

Ständige Veranstaltungen

 

STÄNDIGE AUSSTELLUNG IM HÖLDERLINTURM

»Hölderlin in Tübingen«

  

Die Dauerausstellung wurde von der Arbeitsstelle für literarische Museen Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg, Marbach am Neckar, in Zusammenarbeit mit der Hölderlin-Gesellschaft und der Universitätsstadt Tübingen eingerichtet und im Januar 1985 mit dem neu gestalteten Haus wiedereröffnet. Die Ausstellung Hölderlin in Tübingen gibt in ihren drei Abteilungen einen Überblick über Hölderlins Studentenjahre im Tübinger Stift (1788-1793), seinen zweiten Tübinger Aufenthalt im Universitätsklinikum und bei Ernst Zimmer im Turm (1807-1843) sowie über die Wirkung seines Werkes bis in die Gegenwart.

Öffnungszeiten
Di bis Fr 10-12 Uhr / 15-17 Uhr, Sa, So, Feiertage 14-17 Uhr

Eintritt: € 2,50 / € 1,50 (ermäßigt)

Öffentliche Führungen
Sa, So, Feiertage, um 17 Uhr, 3,- € (zzgl. Eintritt)

Sonderführungen (auch in anderen Sprachen) für Gruppen nach Anmeldung: 40,- €, zzgl. Eintritt 1,50 € / pro Person

Eintrittspreise
Lesungen 8,- / 7,- / 6,- €; Konzerte 15,- / 13,- / 12,- €; Vorträge frei

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Ständige Ausstellung im Schloss Waltershausen
Hölderlin-Texturen: »… mit meinem Jenaischen Project«

  

Am 26. Juni 2011 wurde die Ausstellung im Waltershausener Schloss von der Präsidentin der Hölderlin-Gesellschaft, Prof. Dr. Sabine Doering (Universität Oldenburg), eröffnet.
 
Gezeigt werden 24 Bild-/Texttafeln, die in drei großen Kapiteln Hölderlins Waltershausener und Jenaer Zeit behandelt: 1. Hölderlins genaue Kant- und Fichte-Lektüre während der Hofmeisterzeit in Walters¬hausen, um sich vorzubereiten auf 2. das Studium ¬in Jena und die Begegnungen mit Fichte, Niethammer, Schiller, Goethe, Herder und 3. die Folgen dieses Lebensabschnitts unter allen relevanten Aspekten. Hölderlin selbst wertete die Bedeutung dieser Periode als für sein »ganzes künftiges Leben wahrscheinlich ser ent¬scheidend«.
Jena, damals Zentrum der wichtigsten philosophischen Diskussion, hatte die politisch wachste Studenten¬schaft der deutschsprachigen Universitäten, war zudem begünstigt durch die Nähe des Musenzentrums Weimar. Frau von Kalb, die Mutter seines Zöglings, förderte Hölderlin wie zuvor Schiller, führte ihn in Weimar ein und nährte eine Zeitlang die Hoffnung bei ihm, Hauslehrer in der Familie Herder zu werden. Die vielfältigen Verflechtungen und Gespräche in Hölderlins Jenaer Periode machten ihn zum Mitwirkenden der Gründungs¬epoche der deutschen idealistischen Philosophie.

Zur Ausstellung liegt ein Text-/Exponatenheft und der Band Hölderlin ∙ Texturen 2: Das »Jenaische Project«. Wintersemester 1794/95 mit Vorbereitung und Nachlese (Tübingen 1995. 297 S., 117 Abb.) vor.

Besichtigung der Dauerausstellung auf Anfrage: Dr. U. und K. Moebius, Schloss Waltershausen, Schloss-Straße 1, 97633 Saal 2, Schloss.Waltershausen(at)t-online(dot)de

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HÖLDERLIN IN HAUPTWIL

Im Zusammenhang mit dem Hölderlin -Texturen-Projekt entstand im  schweizerischen Hauptwil eine ständige Ausstellung (12 Bild- und Texttafeln) und ein Begleitbuch mit dem Titel »Unter den Alpen gesungen« von Ulrich Gaier. Erinnert wird damit an Hölderlins Aufenthalt 1801 als Hauslehrer bei der Familie von Gonzenbach. Die Studie zeitigt eine Fülle von neuen Erkenntnissen über Hölderlins Lebensumstände im Geflecht der Zeitgenossenschaft und -geschichte und über sein »Dichten und Sinnen« in dieser Lebensperiode. 

Ort der Ausstellung: Schloß Hauptwil / Schweiz

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hauptwil und der Universität Konstanz und wurde vom INTERreg IIIA-Programm »Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein« gefördert.

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Der Flügel im Hölderlinturm

1890 kam Hugo Wolf erstmals nach Tübingen, erschien unangemeldet im Hause des Universitätsmusikdirektors Kauffmann, der ihm zuvor begeistert über seine eben erschienenen Neuvertonungen von Gedichten Eduard Mörikes nach Wien geschrieben hatte. Kauffmanns Haus war bald Treffpunkt eines musikliebenden Freundeskreises, dem Hugo Wolf seine Lieder vorspielte und -sang. Unter den ersten Wolf-Verehrern war auch der Stuttgarter Rechtsanwalt Hugo Faisst, der bald zu einem der wichtigsten Förderer wurde.

Bei seinem ersten Besuch in Tübingen beklagte sich Wolf bitter über den alten Schiedmaier-Flügel im Hause Kauffmann. So verehrte der wohlhabende Faisst Kauffmann zu Weihnachten 1893 einen Bechstein-Flügel. Auf ihm spielte Hugo Wolf bei späteren Besuchen mit Begeisterung – nicht nur seine eigenen Lieder, sondern auch »Isoldens Liebestod« und das »Siegfried-Idyll« von Richard Wagner, vierhändig Brucknersche Sinfonien.

2005 wurde der Flügel vom Karlsruher Klavierbaumeister Thomas Gärtner vollständig überholt und wieder spielfertig erstellt. Nach Tübingen zurückgekehrt, erklingt er heute im Hölderlinturm.

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TURMVERANSTALTUNGEN UND PROJEKTE

Hölderlin – Wer?
»Schüler lehren Schüler« ist ein Projekt, das sich an Lernende und Lehrende richtet. Ein oder mehrere Schüler befassen sich mit der Ausstellung »Hölderlin in Tübingen« im Hölderlinturm. Sie erhalten Material, Unterstützung und Beratung durch die Museumsleitung. An einem ausgewählten Termin führt dann der/die Schüler/in seine/ihre Klasse durch den Hölderlinturm. Das Projekt geht aus von der Idee: Literatur vor Ort.
Auch für Lehrproben geeignet.
60 € (Eintritt frei), 1 Std., durchschnittliche Klassengröße

Hölderlin verstehen
Lernende und Interessierte haben die Möglichkeit, zusammen mit einem Hölderlinforscher, einen Text oder ein Gedicht von Hölderlin zu erarbeiten. Verschiedene Themen stehen zur Wahl: z.B. »Diotima«-Gedichte, »Brod und Wein«, der Briefroman »Hyperion«, »Hölderlin und die Musik«, »Hölderlin und die moderne Lyrik«. Thema und Textauswahl vereinbaren Sie bitte mit uns. Und: der Lehrer darf mitarbeiten.
Zielgruppen: Schüler, Lese- und Literaturkreise
Stellen Sie sich Ihr Programm individuell aus folgenden Optionen zusammen:
Führung durch den Hölderlinturm: 40 €
4stündiges Seminar mit Kaffeepause und Betreuung: 240 €
Stocherkahnfahrt: 60 €
Literarische Stocherkahnfahrt: 140 €

Hölderlin sprechen
Ein professioneller Sprecher führt Sie in das Körper-, Artikulations- und Atemtraining ein. Weiterführend beginnt die Textgestaltung an ausgewählten Gedichten Hölderlins. Dabei lernen Sie auch verschiedene Formen der Lyrik (Ode, Elegie) und deren Metrik kennen.
In der Textauswahl können wir auf Ihre Wünsche eingehen.
Zielgruppen: Schüler, Lese- und Literaturkreise
350 €, 4stündige Veranstaltung

Hölderlin – ein Kinderspiel
Die poetische Vorstellungskraft von Kindern unterschätzen Erwachsene leicht. Stellen wir uns vor: Hölderlins berühmtestes Gedicht »Hälfte des Lebens« spielt am Neckar. »Das Gedicht ist ein Bild!« Kinder sind eingeladen, sich in Sprach- und Rollenspielen, mit Farbe und Phantasie dem Dichter zu nähern.
Zielgruppe: Kinder zwischen 8 und 12 Jahren
80 €, 1½ Std., max. 10 Kinder

Projekttag „Lyrik“
mit der Lyrikerin Eva Christina Zeller
Der Vormittag gliedert sich in eine umfassende Führung durch den Hölderlinturm mit Einführung in Leben und Werk Friedrich Hölderlins. Teil der Führung sind kurze exemplarische Gedichtinterpretationen, die in einen Schreibauftrag bzw. Schreibimpuls münden.
In der zweiten Stunde erkunden die Schüler selber Turm und Garten (abhängig von der Wetterlage) und schreiben lyrische Notate und kurze verdichtete Texte.
In einem dritten Teil widmen sich die Schüler dem lauten Vorlesen, der Textkritik und der Frage: Was ist ein Gedicht?
Nutzen Sie die Möglichkeit, mit der Lyrikerin ins Gespräch zu kommen. Sie wird auf Wunsch eigene Gedichte lesen und zu Fragen der Lyrik Stellung nehmen.
Zielgruppe: Klassenstufen 9-13
240 €, 4stündige Veranstaltung
Inhalte können auf Wunsch und je nach Alter und Klassenstärke angepasst werden.
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TURMFÜHRUNGEN

Hölderlin – Stift und Turm
»Hölderlin in Tübingen« ist Titel und Thema der Ausstellung im Hölderlinturm: die Stiftszeit (1788-1793) und die Turmzeit (1807-1843). Hölderlin studierte zwei Jahre Philosophie und »seufzte« drei lange Jahre »an der Galeere« der Theologie in der berühmten württembergischen ›Pfarrerschmiede‹. Mit den Freunden Hegel und Schelling begeisterte er sich für die Ideale der Französischen Revolution.
Unfreiwillig kehrte er zurück und wurde im Universitätsklinikum, Tübingens erster Psychiatrie, behandelt. »Die Poesie u die Narrheit« sollte aus ihm »hinausgejagt« werden. Nach einem dreiviertel Jahr kam Hölderlin in die Pflege des Schreinermeisters Zimmer. Im Haus am Neckar, im Turmzimmer wohnte er, 36 Jahre lang.
Turmführung, auch in anderen Sprachen
40 €, zzgl. Eintritt 1,50 € p.P., 1 Std., max. 25 Pers.
Literarische Turmführung mit Lesung
Hölderlins frühe Hymnen, Oden, Elegien und »Turmgedichte«
70 €, zzgl. Eintritt 1,50 € p.P., 1½ Std., max. 25 Pers.

Hölderlin – der »gehorsame Sohn«
Hölderlins »Promotion« trat am 21. Oktober 1788 ins Tübinger Stift ein, das »Herzogliche Stipendium«. Lateinschule, Niedere und Höhere Klosterschule waren durchlaufen, der klassische Weg zum Pfarrberuf war beschritten. Jetzt folgte die letzte Etappe: das Studium an der Universität. Wie sah dieses Studium der Philosophie und der Theologie aus? Welche Lehrinhalte wurden vermittelt?
Hölderlin schließt feierlich einen Dichterbund, ist befreundet und arbeitet mit Hegel und dem fünf Jahre jüngeren »kleinen Genie« Schelling. Was veranlasst ihn zur Klage gegenüber der Mutter: »Soll ich einst sagen müssen, meine Universitätsjare verbitterten mir das Leben auf immer«? Doch er bleibt – zunächst – der »gehorsame Sohn Hölderlin«.

Turmführung mit Themenschwerpunkt: Hölderlins Stiftszeit
40 €, zzgl. Eintritt 1,50 € p.P., 1 Std., max. 25 Pers.
Literarische Turmführung mit Lesung
Hölderlins erste Gedichte, Tübinger Hymnen und Briefe
70 €, zzgl. Eintritt 1,50 € p.P., 1½ Std., max. 25 Pers. 

Hölderlin – der »Pflegsohn«
»Ja, die Gedichte sind echt, die sind von mir, aber der Name ist gefälscht, ich habe nie Hölderlin geheißen, sondern Scardanelli oder Scarivari oder Salvator Rosa oder so was.« Seinen bürgerlichen Namen verleugnete er, begrüßte mit »Eure Majestät« seine Besucher. War Hölderlin verrückt, »närred«, krank? »Sein dichterischer Geist zeigt sich noch immer thätig«, bescheinigte ihm der Kostherr Zimmer. Doch nur 49 Gedichte sind aus dieser langen Turmzeit, Hölderlins zweiter Lebenshälfte, erhalten. Mörike, bei der Sichtung des Nachlasses, entsorgte Waschkörbe voll davon.
Ausführliche Briefzeugnisse von Ernst Zimmer und seiner Tochter Lotte geben einen Einblick in Hölderlins Alltag im Turm.
Turmführung mit Themenschwerpunkt: Hölderlins Turmzeit
40 €, zzgl. Eintritt 1,50 € p.P., 1 Std., max. 25 Pers.
Literarische Turmführung mit Lesung
Hölderlins späteste Gedichte, Briefzeugnisse von Familie Zimmer
70 €, zzgl. Eintritt 1,50 € p.P., 1½ Std., max. 25 Pers.
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»SCARDINELLI« – DER LITERARISCHE STOCHERKAHN

Hölderlin – Poesie und Revolte
Hölderlin studierte im Evangelischen Stift. Pfarrer sollte er werden, so hatte es die Mutter bestimmt. Wie die Stiftfreunde begeisterte er sich für die Ideale der Französischen Revolution. Mit Magenau und Neuffer schloss er einen Dichterbund. Erste Gedichte veröffentlichte er in Taschenkalendern und Almanachen. »Hinaustreten« aus der Enge seines Vaterlandes wollte er, Heirat und Pfarre lehnte er ab. Dichter wollte er werden.
1806 kommt Hölderlin zurück nach Tübingen – gegen seinen Widerstand. Die zweite Hälfte seines Lebens, 36 Jahre, verbringt er im Turm am Neckar. Was liegt dazwischen?

Literarische Stocherkahnfahrt
Hölderlin-Gedichte und Briefe aus verschiedenen Schaffensperioden
140 €, 1 Std., max. 15 Pers. pro Kahn
Abfahrt: Hölderlingarten

Hölderlin – »Scardanelli«
»Doch weicht mir aus treuem Sinn auch da mein Neckar nicht mit seinen lieblichen Wiesen und Uferweiden.« Landschaften sind Hauptthemen in Hölderlins Turmgedichten – sah er doch nicht nur auf den Neckar, sondern weit ins Steinlachtal hinaus und auf die Albberge, und mit Wilhelm Waiblinger durfte er immer auf den Österberg steigen und vom Presselschen Gartenhaus die Aussicht auf das mit den Jahreszeiten sich wandelnde Land genießen. Sein halbes Leben lebte der Dichter im Tübinger Turm, der Welt ent-rückt. Hier entstanden die ungezählten verlorenen und die 49 erhaltenen »Turmgedichte«, meist unterschrieben mit »Scardanelli«.

Literarische Stocherkahnfahrt
Die »Turmgedichte« und Texte zu Hölderlins Leben im Turm
140 €, 1 Std., max. 15 Pers. pro Kahn
Abfahrt: Hölderlingarten

Hölderlin – Schwäbische Romantik
»Du bist Orplid mein Land, das ferne leuchtet«. Wir fahren Neckar aufwärts, vorbei am Stift. Berühmte Köpfe haben hier studiert: Hölderlin – Hegel – Schelling. Drei Dichterkreise bildeten sich, meist mit Professor Conz als Mentor und Hölderlin als gehütetem Zentrum: Der Kreis um Uhland und Kerner, um Mörike, Bauer und Waiblinger, und schließlich um Gustav Schwab. Die sogenannte Schwäbische Schule wandte sich besonders den Formen des Lieds, der Ballade und der Sage zu, in denen die eigene geschichtliche Vergangenheit besungen wird.

Literarische Stocherkahnfahrt
Texte aus der Ober- und Unterstadt, Gedichte und Texte der Dichter, die hier gelebt und geschrieben haben.
140 €, 1 Std., max. 15 Pers. pro Kahn
Abfahrt: Hölderlingarten
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STOCHERKAHN - LESEKONZERTE

Hölderlin – »Auf Flügeln des Gesanges«
Gedichte und Briefe von Hölderlin
Lieder von Schumann, Schubert, Brahms und Josephine Lang
Dieses LeseConcert spielt auf dem Wasser und im Hölderlingarten.
Im Hölderlingarten steigen Sie in den »Scardanelli«-Kahn. Während der Stocherkahnfahrt hören sie Texte und Gedichte Hölderlins.
Nach der Fahrt auf dem Neckar trägt Karin Hoffmann, Gesang, begleitet von Petra Kruse auf der Harfe, ein künstlerisches Liedprogramm vor.
Und falls es regnet? Dann findet die Veranstaltung in der schönen Atmosphäre des Hölderlinturms statt.
Von April bis Oktober mit Stocherkahn buchbar.
850 €, 2 Std., 3 Kähne, max. 45 Pers. – mit Sektempfang
Bei kleineren Gruppen reduziert sich der Preis um 50 € pro Kahn.
Im Hölderlinturm ganzjährlich buchbar.
700 €, 1½ Std., max. 60 Pers. – mit Sektempfang

Hölderlin – »Auf dem Wasser zu singen«
Gedichte und Briefe von Hölderlin
Lieder von Schumann, Schubert und Brahms
Dieses LeseConcert spielt auf dem Wasser.
Im Hölderlingarten steigen Sie in den »Scardanelli«-Kahn. Karin Hoffmann, Gesang und Herwig Rutt, Piano, tragen während der Fahrt ein künstlerisches Liedprogramm der Romantik vor. Gedichte und Briefe von Hölderlin kommen zu Gehör.
Und wenn es regnet? Dann ist Szenenwechsel angesagt: Gelesen und konzertiert wird im Hölderlinturm. Es erklingt der Flügel, auf dem Hugo Wolf seinem Tübinger Freundeskreis neue Kompositionen vorstellte.
Von April bis September mit Stocherkahn buchbar.
850 €, 2 Std., 3 Kähne, max. 45 Pers. – mit Sektempfang
Bei kleineren Gruppen reduziert sich der Preis um 50 € pro Kahn.
Im Hölderlinturm ganzjährlich buchbar.
700 €, 1½ Std., max. 60 Pers. – mit Sektempfang
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IHR EIGENES KONZERT?

Haben Sie einen besonderen Anlass, Freunde und Bekannte zu einem Hauskonzert einzuladen?
Wählen Sie aus den vier Programmen:

Franz Schubert: »Winterreise«
Christoph Sökler, Bariton und Markus Hadulla, Klavier
550 €, (1¼ Std.), bis zu 60 Pers.

»Blumenlieder« von Mozart, Schubert, Schumann, Strauß
Christoph Sökler, Bariton und Markus Hadulla, Klavier
550 €, (¾ Std.), bis zu 60 Pers.

Hölderlin – »Auf dem Wasser zu singen«
Gedichte und Briefe von Hölderlin
Lieder von Schumann, Schubert und Brahms
Karin Hoffmann, Gesang und Herwig Rutt, Klavier
700 €, 1½ Std., max. 60 Pers. – mit Sektempfang

Hölderlin – »Auf Flügeln des Gesanges«
Gedichte und Briefe von Hölderlin
Lieder von Schumann, Schubert, Brahms und Josephine Lang
Karin Hoffmann, Gesang und Petra Kruse, Harfe
700 €, 1½ Std., max. 60 Pers. – mit Sektempfang
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Die Veranstaltungen können Sie für Ihren Kongress oder für Ihr Fest im Hölderlinturm buchen. Wir gestalten das Programm nach Ihren Wünschen (Führung, Lesung, Konzert, Stocherkahn, Catering).
Schreiben Sie uns, rufen Sie an, Ihr Fax oder Ihre E-Mail erreicht uns.