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Montag, 22.09.2014

Die Hölderlin-Gesellschaft

 

Die Hölderlin-Gesellschaft wurde 1943 in Tübingen gegründet. In ihrer heutigen Form konstituierte sie sich 1946/47 mit dem Ziel, das Verständnis für das Werk Friedrich Hölderlins zu vertiefen und die Erforschung und Darstellung seines Werkes, seiner Person und seiner Zeit zu fördern. Ihr gehören Liebhaber und Wissenschaftler im In- und Ausland an.

Die Hölderlin-Gesellschaft setzt sich in ihrer Arbeit vier Schwerpunkte: In mehrtägigen Jahresversammlungen - alternierend in Tübingen und anderen Städten - bietet sie ihren Mitgliedern die Möglichkeit zu einem offenen Austausch zwischen Publikum, Forschern und Künstlern. Mit ihren Publikationen (Jahrbuch und Schriftenreihe) unterstützt sie die Forschung und vermittelt deren neueste Ergebnisse. Im Auftrag der Universitätsstadt Tübingen verwaltet sie das Hölderlinhaus. Die Pflege der anderen Hölderlin-Gedenkstätten ist eine weitere Aufgabe. Schließlich fördert sie die wissenschaftlichen Hölderlin-Ausgaben und hält engen Kontakt zum Hölderlin-Archiv.
Die Hölderlin-Gesellschaft ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Tübingen und als gemeinnützig anerkannt. Ihrem gewählten Vorstand unter dem Vorsitz des/der Präsidenten/Präsidentin, derzeit Prof. Dr. Sabine Doering, steht ein Beratender Ausschuss zur Seite, in den Vertreter von Behörden und Institutionen, Wissenschaftler, Publizisten und Künstler berufen werden, die sich um Hölderlins Werk verdient gemacht haben.
Die Hölderlin-Gesellschaft steht allen Interessenten offen. Für einen jährlichen Beitrag von 40,- € (Schüler und Studenten 15,- €, Institutionen 60,- €) erhalten die Mitglieder das Jahrbuch, das alle zwei Jahre erscheint. Ein Preisnachlaß wird ihnen gewährt für die Publikationen, die über die Gesellschaft bezogen werden können (eigene Schriften, Stuttgarter Hölderlin-Ausgabe, Hölderlin-Bibliographie), wie auch für deren Veranstaltungen. Sie haben freien Eintritt zum Hölderlinturm.