Tübingen
1788-1793
(Infrarot-Foto: Sven Kalbhenn)
Zusammen mit Hegel und Schelling studierte Hölderlin von 1788 bis zu seinem Magister-Abschluß in Theologie (1793) am Evangelischen Stift, der wichtigsten Ausbildungsstätte Württembergs für protestantische Pfarrer.
1806
Hölderlin wird wegen zunehmender "Verwirrung" im September nach Tübingen ins Autenriethsche Klinikum gebracht.
1807-1843
Der Schreinermeister Ernst Zimmer nimmt Hölderlin auf. Nach dem Tod des Schreinermeisters 1838 wird Hölderlin von dessen Tochter Lotte weiter gepflegt.
Besucher in den folgenden Jahren:
Justinus Kerner, August Varnhaben von Ense, Ludwig Uhland, Wilhelm Waiblinger, Eduard Mörike, Friedrich T. Vischer, Johann G. Fischer, Christoph Theodor Schwab, u.a.
Über der Werkstatt und Wohnung des Schreinermeisters, im heute so genannten "Hölderlinturm", wohnte Hölderlin bis zu seinem Tod. Heute beherbergt der "Hölderlinturm" das Hölderlin-Museum und die Hölderlin-Gesellschaft.












