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Mittwoch, 22.05.2013

Tübingen

1788-1793

Evangelisches Stift in Tübingen
(Infrarot-Foto: Sven Kalbhenn)

Evangelisches Stift in Tübingen
(Infrarot-Foto: Sven Kalbhenn)

Zusammen mit Hegel und Schelling studierte Hölderlin von 1788 bis zu seinem Magister-Abschluß in Theologie (1793) am Evangelischen Stift, der wichtigsten Ausbildungsstätte Württembergs für protestantische Pfarrer.

1806

Hölderlin wird wegen zunehmender "Verwirrung" im September nach Tübingen ins Autenriethsche Klinikum gebracht.

1807-1843

Hölderlinturm
(Infrarot-Foto: Sven Kalbhenn)

Hölderlinturm
(Infrarot-Foto: Sven Kalbhenn)

Der Schreinermeister Ernst Zimmer nimmt Hölderlin auf. Nach dem Tod des Schreinermeisters 1838 wird Hölderlin von dessen Tochter Lotte weiter gepflegt.
Besucher in den folgenden Jahren:
Justinus Kerner, August Varnhaben von Ense, Ludwig Uhland, Wilhelm Waiblinger, Eduard Mörike, Friedrich T. Vischer, Johann G. Fischer, Christoph Theodor Schwab, u.a.

Über der Werkstatt und Wohnung des Schreinermeisters, im heute so genannten "Hölderlinturm", wohnte Hölderlin bis zu seinem Tod. Heute beherbergt der "Hölderlinturm" das Hölderlin-Museum und die Hölderlin-Gesellschaft.

1843

Hölderlin's Grab
(Infrarot-Foto: Sven Kalbhenn)

Hölderlin's Grab
(Infrarot-Foto: Sven Kalbhenn)

Hölderlin stirbt in Tübingen am 7. Juni im Alter von 73 Jahren.
Beerdigung am 10. Juni auf dem Tübinger Friedhof.